First, the good thing about italian roads. One can drive constantly 130 km/h. It is not like in Switzerland, where one is forced to slow down to 80 km/h for every construction site or tunnel. The negative thing is the signposting. Coming for Trieste the only sign you'll find will be Venezia and eventually Milano, but without any mention of distance. Of Verona, our destination for the day, we've seen the first sign, when we were actually already in Verona.
Also i found it quite strange, that on the big intersection, which leads you to the south of Italy, only Bologna was signposted. Well, i reckon it would make no sense to write Rome on a sign, since all roads lead to Rome anyway.
When we arrived in Verona at 22.00h, starving, we were happy to find an open restaurant. The Gasolina. It was not really what we were hoping for, but we were simply too late. There were TV-screens everywhere, showing corny Bachate-music-clips and we were served Nacho chips.
After dinner we found a nice hotel, outside of town for 65 Euro, without breakfast.
Zuerst das Positive der italienischen Strassen. Man fährt andauernd 130 km/h. Nicht wie in der Schweiz, wo man alle 2 Minuten auf 80 km/h runter gezwungen wird, weil man gerade wieder eine Baustelle oder ein Tunnel passiert. Also man kommt hier in Italien ganz schön voran. Das Negative ist die Signalisation. Von Trieste her ist gerade mal Venezia angeschrieben, dann irgendwann mal wann Milano, jedoch ohne Angabe der Distanz. Von unserem Tagesziel, Verona, sahen wir das erste Mal ein Schild, als wir uns praktisch schon im Ort selbst befanden. Ich fand es auch sehr eigenartig, als bei der grossen Verzweigung nach Süden nur gerade Bologna notiert war. Aber es würde ja wohl keinen Sinn machen, Rom auf die Tafel zu schreiben, da ja sowieso alle Wege dorthin führen.
Als wir in Verona um 22.00 Uhr halb verhungert ankamen, fanden wir glücklicherweise ein einziges Restaurant, welches noch geöffnet war. Das Gasolina. Nicht gerade was wir uns vorgestellt hatten, aber wir waren halt einfach zu spät dran. Die Wände des Restaurants waren übersät mit Fernseher, wo kitschige Bachata-Musik-Videos liefen und uns wurden Nachos serviert. Nach dem Essen machten wir uns auf die Suche nach einem Hotel. Ausserhalb der Stadt fanden wir ein schönes mit einem Zimmer für 65 Euro, ohne Frühstück.
The Capulets and the Montagues
Beside of the arena, the balcony of Juliette is probably the most famous sight in Verona.
Well, as we came very spontaneously and unprepared to Verona, we did not know a lot about these sights. We just had a look at the arena from the outside and Juliette's balcony, we did not go to see it at all. Anyway, if you do some research, you'll find that 100 years ago, Juliette's house was still a stable and that the balcony was attached in the 1930' as a tourist attraction. This makes this balcony a scam like the Sleeping Beauty Castle in Disneyland.
Die Capulets und die Montagues.
Nebst der Arena ist wohl der Balkon der Julia die berühmteste Sehenswürdigkeit Veronas. Nun, da wir sehr spontan und unvorbereitet nach Verona kamen, wussten wir nicht viel davon. Die Arena besichtigten wir nur von aussen und den Balkon haben wir ganz weggelassen. Die Geschichte von Romeo und Julia wurde schliesslich im 16. Jahrhundert frei erfunden und wenn man ein bisschen nachforscht, findet man heraus, dass das Haus, in welchem Julia angeblich gewohnt haben soll, vor 100 Jahren noch ein Stall war. Der weltberühmte Balkon wurde in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts als Touristenattraktion angebaut. So ist dieser Balkon genau so Beschiss, wie das Dornröschenschloss in Disneyland.
I have to admit, that I am quite happy with the result of the soap bubble photos. Big thanks to Flo, who is responsible for big, colored bubbles.
And I need to add something culinary. The osteria "
Alcova del Frate". The Tagliata di cavallo (horse filets) has been voted by both of us "the best meal" of that small trip.
Ich muss gestehen, dass ich schon recht zufrieden bin mit den Seifenblasenfotos. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Flo, die für grosse, farbige Seifenblasen verantwortlich ist.
Unbedingt möchte ich hier noch was kulinarisches anfügen. Die Osteria "Alcova del Frate". Die Tagliata di cavallo (Pferdefilets) wurde von uns beiden als die beste Malzeit dieser kleinen Reise erkoren.